Aktuelles

          • Was ist eigentlich ‚Klimawandel‘ und wie entsteht der ‚Treibhauseffekt‘?

          • Mit diesen Fragen beschäftigten sich in der Woche vom 19.-23.10.2026

            die Schüler und Schülerinnen der Berta-Hummel-Schule Massing zusammen

            mit ihren Lehrkräften.

            Die Wanderausstellung ‚Klima Kinder – coole Köpfe gegen heiße Erde‘,

            organisiert von Förderlehrerin Margit Lehner, ermöglichte es den Kindern

            der 1. bis 8. Jahrgangsstufe, an verschiedenen Mitmach-Stationen spielerisch

            Erfahrungen zu sammeln und den Einfluss von Energie, Mobilität und

            Ernährung auf das Klima zu begreifen.

            Wichtigstes Ziel war, den Kindern und Jugendlichen die Zusammenhänge zu

            erklären und ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

            So konnten sie erkennen, dass jeder dazu beitragen kann unsere Erde

            lebenswert zu erhalten und dass schon kleine Verhaltensänderungen im

            Alltag einen wichtigen Beitrag leisten.

          • Europa erleben: Zehntklässler diskutieren über gemeinsame Werte

          • Wie wichtig sind Freiheit, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit für Europa? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Berta-Hummel-Schule in einem dreistündigen Workshop unter dem Titel „Unsere Werte in Europa schützen – in Vielfalt geeint“.

             

            Veranstaltet wurde der Vormittag von der Europäischen Akademie Bayern in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission. Referentin Chloe Couture von der Europäischen Akademie Bayern leitete den Workshop gemeinsam mit einer Assistentin. Begleitet wurde die Klasse von ihrer Klassenleiterin, Frau Arnold.

             

            Nach einer kurzen Begrüßungsrunde konnten die Jugendlichen bei einem Aufstellspiel ihre Meinung zu verschiedenen Aussagen über Demokratie und die Europäische Union zeigen: Je nachdem, ob sie zustimmten oder anderer Ansicht waren, positionierten sie sich im Raum. Dabei ging es unter anderem um Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Sicherheit und Meinungsfreiheit.

             

            Anschließend erkundeten die Schülerinnen und Schüler Europa mit einem Puzzle. Sie ordneten EU-Mitgliedstaaten und weitere europäische Länder sowie deren Flaggen zu. Das Puzzle bot zugleich Anlass, über Krieg und Sicherheit in Europa und den Beitrittsprozess interessierter Staaten zu sprechen. Auch der Grad der Demokratisierung kam zur Sprache: Mithilfe des sogenannten Demokratieindex wurden beispielhaft Deutschland, Dänemark, Russland und Afghanistan betrachtet.

             

            Zum Abschluss wartete ein „Warenkorb“ auf die Klasse. Die Jugendlichen zogen blind verschiedene Gegenstände und stellten einen Bezug zur EU her. Eine Steckdose stand beispielsweise für gemeinsame Normen, ein Reisepass für die EU-Staatsbürgerschaft.

            Der Vormittag war kurzweilig und informativ. Durch die vielen interaktiven Elemente wurde die oft abstrakt wirkende Europäische Union für die Schülerinnen und Schüler konkret und greifbar.

          • Mit 50.000 Euro an die Börse

          • Neunt- und Zehntklässler beim Planspiel Börse

            Wie funktioniert der Aktienhandel? Wie entwickelt sich ein Wertpapierdepot? Mit diesen Fragen beschäftigen sich derzeit die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen beim Planspiel Börse.

            Dafür steht den Teilnehmenden ein virtuelles Startkapital von 50.000 Euro zur Verfügung. Damit können sie Wertpapiere kaufen und verkaufen, verschiedene Anlagestrategien ausprobieren und die Entwicklung ihres Depots beobachten. Bis zum 25. Januar 2027 heißt es also: Marktentwicklungen verfolgen, Entscheidungen treffen und aus den eigenen Erfahrungen lernen – ganz nach dem Motto „Learning by doing“.

            Dabei geht es um mehr als den bloßen Handel mit Wertpapieren. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich auch mit aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen auseinander. Strategisches Denken, Teamarbeit und die Fähigkeit, Chancen und Risiken abzuwägen, sind dabei besonders gefragt.

            Das Planspiel Börse verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen und ermöglicht einen spannenden Einblick in die Welt der Finanzen. So können die Jugendlichen spielerisch wichtige Kenntnisse rund um Geldanlage und Börse erwerben.

          • Stacheliger Besuch von der Igelhilfe

          • Passend zum aktuellen HSU-Thema „Igel“ durfte sich die Klasse 2b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Gudrun Heuwieser über einen ganz besonderen Besuch freuen: Margot Niedl von der Igelhilfe Eggenfelden kam mit zwei stacheligen Gästen in die Schule – einem jungen Igel und einem ausgewachsenen Tier.

            Zunächst erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über das Leben der Igel. Dabei konnten sie auch ihr Vorwissen einbringen. Margot Niedl erklärte, dass die natürliche Nahrung für Igel immer knapper wird, da es inzwischen zu wenige Insekten gibt. Deshalb ist es sinnvoll, Igel ganzjährig mit geeignetem Futter zu unterstützen. Anschaulich zeigte sie den Schülerinnen und Schülern, worauf bei einem Futterhaus oder auch bei einem sicheren Winterquartier zu achten ist. Außerdem erfuhren die Kinder, wie sie ihre Gärten igelfreundlich gestalten und den Tieren sichere Unterschlupfmöglichkeiten bieten können. Im Anschluss wurden die zahlreichen Fragen der Kinder geduldig beantwortet.

            Der Höhepunkt des Besuchs waren natürlich die beiden Igel. Mit leuchtenden Augen und großer Begeisterung bestaunten die Kinder die stacheligen Gäste.

            Der Besuch war für die Klasse 2b ein besonderes Erlebnis. Als kleines Dankeschön für den spannenden Vormittag übergab die Klasse eine Spende für die Igelstation, um die wertvolle Arbeit der Igelhilfe zu unterstützen und dazu beizutragen, dass auch künftig hilfsbedürftige Igel versorgt werden können.

             

            Bild 1: Margot Niedl erklärt die Fütterung der Igel an einem Futterhaus

            Bild 2 und 3: Die Kinder bestaunen und berühren vorsichtig die Stacheltiere

          • Neues Logo zum Jubiläum des Faschingsvereins „Narri Narri“

          • SchülerInnen der Berta-Hummel-Schule beteiligten sich am Ideenwettbewerb für die Gestaltung des Faschingsordens

            Passend zum 50-jährigen Jubiläum des Massinger Faschingsvereins brachten die SchülerInnen der letztjährigen Klassen 7M und 9M ihre Ideen zur Gestaltung der „Jubiläumsordens“ ein. Im Rahmen des Kunstunterrichts skizzierten sie eigene Logos und unterstützten so die Gestalter des Vereins beim Entwurf des neuen Ordens. Die beiden besten Ideen wurden großzügig mit Kinogutscheinen belohnt.

            Bild: Sebastian Niederreiter und Georg Limmer vom Faschingsverein überreichen die Kinogutscheine an die beiden Siegerinnen aus den Klassen 7M und 9M.

          • Die SMV stellt sich vor

          • Nach den Klassensprecherwahlen zu Beginn des Schuljahres fand auch in diesem Schuljahr wieder im Rahmen der 1. Klassensprecherversammlung die Wahl der Schülervertreter statt. Dabei wurde Mia Fußeder, Klasse 10 M zur 1. Schülersprecherin der Berta-Hummel-Schule gewählt. Ihre Stellvertreterinnen sind Mira Bauer, Klasse 8 M und Anschelika Gensch, Klasse 9. Gemeinsam mit der wieder gewählten Vertrauenslehrerin Magdalena Jetzinger wollen sich die Schülervertreter um die Anliegen der Schülerinnen und Schüler kümmern und gemeinsame Aktivitäten planen.

            Des Weiteren gratulieren wir unserer 1. Schülersprecherin Mia Fußeder ganz herzlich zur gewonnen Wahl der Landkreisschülersprecherin des Landkreises Rottal-Inn.

          • Heckenforscher im Freilichtmuseum

          • Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Klasse 2b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Gudrun Heuwieser und Lehrerin Regina Moser auf den Weg ins Freilichtmuseum.

            Dort wurden die Schülerinnen und Schüler zu echten Heckenforschern. An den zahlreichen Hecken im Museum warteten verschiedene Suchaufträge darauf, entdeckt und gelöst zu werden. Dabei konnten die Kinder ihr Wissen aus dem HSU-Unterricht unter Beweis stellen und so manches Bekannte wiedererkennen.

            Mit viel Eifer wurden Blätter und Früchte gesammelt, Pflanzen genau betrachtet und Unterschiede entdeckt.

            Neben dem Lernen durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Zum Abschluss ging es gemeinsam auf den Spielplatz, wo noch ausgiebig getobt und gespielt wurde.

            Mit vielen neuen Eindrücken und etwas müden Beinen ging es anschließend zurück zur Schule.

          • Hummel-Lesetüten für die Erstklässler

          • Zusammen mit Schreibwaren Stecher in Neumarkt St. Veit nahm die Berta-Hummel-Schule auch heuer wieder an der „Aktion Lesetüte“ teil.

            Bereits vor den Sommerferien hatten die damaligen Erstklässler (die jetzigen Zweitklässler) im Kunstunterricht weiße Papiertüten mit Hummeln bemalt. Anschließend wurden diese von Schreibwaren Stecher mit tollen Materialien zur Leseförderung bestückt: einem Klinkenhänger für die Kinderzimmertür „Bitte nicht stören, ich lese“, einem Lesezeichen, Seifenblasen und einem Erstlesebuch „Inki – ein Tintenfisch kommt in die Schule“.

            Der Höhepunkt der Aktion war die Übergabe in der Schule: Die Zweitklässler überreichten stolz die von ihnen gestalteten Tüten an ihre neuen Mitschüler. Bei den Erstklässlern war die Freude riesig, als sie die liebevoll gestalteten Tüten entgegennahmen und sofort neugierig hineinschauten.

            Diese tolle Aktion möchte bereits bei den Schulanfängerinnen und Schulanfängern die Lust am Lesen wecken und Eltern auf die Bedeutung des (Vor)lesens aufmerksam machen.  Den Kindern soll von Beginn an gezeigt werden, dass Bücher Spaß, Spannung und tolle Abenteuer bieten.

          • Schulbeginn an der Berta-Hummel-Schule Massing

          • 43 Mädchen und Buben starteten am ersten Schultag an der Berta-Hummel-Schule in Massing.

            Zum gemeinsamen Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St. Stephanus wurden die Abc-Schützen neben den Eltern auch von vielen Großeltern begleitet.

            Mit dem Lied „ich bin da“ wurde der Gottesdienst eröffnet. Gemeindereferentin Conny Pauer fragte die Kinder, wer sich freut und zudem aufgeregt wäre. Nicht nur für die Kinder, auch für die Eltern beginnt mit dem Schuleintritt der Kleinen ein neuer Lebensabschnitt.

            Der erste Schultag wird landläufig oft damit bezeichnet, dass nun „der Ernst des Lebens“ beginne. Conny Pauer bezeichnete den Tag auch als Schritt in die Selbstständigkeit. Die evangelische Pastorin Ulrike Kuschl aus Eggenfelden versicherte den Kindern, dass Gott auch dann bei Ihnen ist, wenn es schwer wäre.

            Pfarrer Binu hatte ein Matthäus-Evangelium für den ersten Schultag gewählt. Menschen brachten Kinder zu Jesus, damit er sie berührt und segnet. Die Jünger wollten die Kinder jedoch abweisen. Jesus wurde darauf ärgerlich und sagte, „lasset die Kinder zu mir bringen.“ Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.

            Zur Predigt hatte Conny Pauer zwei Schultüten mitgebracht. In ihnen befanden sich ein buntes Tuch, symbolisch für die schönen Tage, ein Luftballon für den Spaß und der Leichtigkeit, ein Buch für das nun beginnende Lesen sowie ein Stift zum Schreiben, aber auch ein Päckchen Papiertaschentücher zum Trocknen der Tränen an schweren Tagen.

            Ulrike Kuschl wünschte den Kindern einen guten Weg, auf dem sie viele finden sollen.

            Der Gottesdienst endete mit einem Segen für die Schulanfänger, gespendet durch Conny Pauer, Ulrike Kuschl und Pfarrer Dr. Binumon.

            An der Schule angekommen wurden Sie von Rektorin Dagmar Rottbauer und einem Chor, bestehend aus den Schülerinnen und Schülern der 2. Klasse begrüßt. Das Schullied gab den Kleinen einen ersten Einblick über den Zusammenhalt an ihrer Schule.

            Dagmar Rottbauer freut sich zusammen mit der Schulgemeinschaft auf die neuen Schülerinnen und Schüler und versprach Ihnen, im neuen Umfeld mit Mitschülern und Lehrern eine schöne Zeit zu haben.

            Nach der Begrüßung wurden die Kinder von ihren Lehrerinnen, Nicole Schmuglin für die Klasse 1a und Barbara Klinge 1b aufgerufen. Nach einem gemeinsamen Gruppenbild ging es erstmals in die Klassenzimmer.

            Die Zeit des Wartens bis zum Ende des ersten Schultages wurde für die Eltern mit einem Glas Sekt oder alkoholfreien Getränke überbrückt. Der Dank dafür galt dem Elternbeirat und Führung von Elisabeth Hüttner.

            Nach dem ersten kurzen Schultag gab es noch Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto, bevor es für die meisten zum gemeinsamen Mittagessen in eines der umliegenden Gasthäuser ging.

          • Ein besonderer erster Schultag: Die Schultüte und ihre Schätze

          • Der Schulanfängergottesdienst in der Pfarrkirche wurde von der Gemeindereferentin Conny Pauer, Pfarrer Binu sowie der evangelischen Pfarrerin Ulrike Kuschel gestaltet. Am ersten Schultag wurden die Kinder dort begrüßt – und jedes Schulkind hat zu Beginn seiner Schulzeit etwas ganz Besonderes: seine Schultüte.

            Im Gottesdienst durften zwei Kinder je eine Schultüte auspacken – eine „Mädchenschultüte" und eine „Jungenschultüte". Zum Vorschein kamen nach und nach:

            Bunte Tücher in Regenbogenfarben. Ein Regenbogen entsteht, wenn Sonne und Regen zugleich da sind – so gibt es auch in der Schule sonnige und regnerische Tage. Das Tuch will sagen: Beides gehört dazu.

            Ein Luftballon – er steht dafür, dass die Schule Freude machen soll und das Lernen leicht fallen möge.

            Ein Buch mit Bildern und Text – bald würden die Kinder lesen lernen und selbst ein ganzes Buch lesen können.

            Ein Bleistift – neben dem Lesen würden sie auch das Schreiben und Rechnen lernen.

            Ein Taschentuch – zum Naseputzen und manchmal zum Tränentrocknen. Auch die Eltern brauchten es womöglich, denn es sei nicht leicht, die Kinder loszulassen.

            Eine große Hand – sie steht für die Hände Gottes und erinnert daran, dass Gottes Hand uns auf allen Wegen beschützt, besonders auf dem Schulweg und in der Schule.

            Mit diesen symbolischen Gaben begleitete der Gottesdienst die Kinder in ihren neuen Lebensabschnitt und mit dem anschließenden Einzelsegen durch die Grundschulzeit.

          • Jahresabschluss mit Ehrungen

          • Traditionell wurde auch in diesem Jahr wieder ein gemeinsamer Abschluss des Schuljahres gefeiert. So gab es wieder zahlreiche herausragende Leser, die mit Urkunden und Buchpreisen aus der Grundschule ausgezeichnet wurden. Ebenso gab es tolle Leistungen im Sport: viele Schülerinnen und Schüler wurden mit Ehrenurkunden zum Sportfest ausgezeichnet, aber auch im Schwimmen durften viele Kinder ein Schwimmabzeichen entgegennehmen. An dieser Stelle gebührt dem Elternbeirat ein großer Dank, da dieser die Schwimmabzeichen mitfinanziert! Muskalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Schülerinnen und Schülern selbst. So wurde natürlich mit dem Schulsong begonnen und mit dem gemeinsamen Beitrag vom Musikevent 6kUnited abgeschlossen. Bei dieser Gelegenheit konnte Rektorin Rottbauer zahlreiche Ehrungen in unterschiedlichen Bereichen vornehmen. Wir wünschen bereits jetzt der gesamten Schulfamilie schöne und erholsame Ferien!

          • Kreative Brillendesigner

          • Im Rahmen des Kunstunterrichts schlüpften die Schülerinnen und Schüler der Kombiklasse 1/2 in die Rolle von Designerinnen und Designern. Mit viel Fantasie entwarfen sie ihre eigenen Sonnenbrillen. Dabei entstanden verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Formen, Farben und besonderen Details. Besonders beliebt waren die Themen Fußball und Sommer.

            Mit großer Begeisterung gestalteten die Kinder ihre Brillen und zeigten dabei viel Kreativität, Geschick und Freude am Gestalten. Die fertigen Werke können sich sehen lassen und wurden voller Stolz präsentiert!

          • Herzlichen Glückwunsch!

          • Gewinner der Quizumfrage beim Nachhaltigkeits-Parcours ermittelt

            Während des Tages der offenen Klassenzimmertür konnten sich Schüler und Besucher in einer Ausstellung der Hans-Lindner-Stiftung zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen informieren und am Quiz teilnehmen. Unter den richtigen Lösungen wurden drei Gewinner eines 30 €-Gutscheins für den Pausenverkauf gezogen, alle anderen Teilnehmer mit richtiger oder fast richtiger Lösung erhielten einen Trostpreis.

            Wir danken der Hans-Lindner-Stiftung für das Ausleihen der Ausstellung und freuen uns mit den Gewinnern.

          • Gemeinsam kochen macht Spaß!

          • Dieses Motto hat sich am gemeinsamen Projekttag der Soziales Gruppe 8 und den Schülerinnen und Schüler der Partnerklasse in den letzten Schultagen des Jahres gezeigt. Unter der Leitung von Margit Moser bereiteten die beiden Gruppen als Vorspeise Tomate mit Mozzarella und als Hauptspeise Pizza her. Anschließend ließen sie sich das kleine Menü gemeinsam schmecken. Dieser Projekttag war toll, so die einhellige Meinung aller. Deshalb: Fortsetzung folgt!

          • Spendenübergabe im Haus ANNA

          • Endlich war es soweit: Anna Baumann und Dagmar Rottbauer konnten kurz vor den Ferien die großartige Spende von 2100 Euro an Alexandra Santl vom Kinderhospizhaus Anna in Eichendorf überreichen! Auch in diesem Jahr gab es die Aktion "Lauf dich fit", bei der sich wie der die Grundschule beteiligte. So wurde der Laufwettbewerb auch in diesem Jahr wieder genutzt, um einen guten Zweck zu unterstützen: Vor dem Start suchten sich die Kinder persönliche Sponsoren, die pro gelaufene Minute einen festen Geldbetrag zusagten. Die Schule bedankt sich bei allen fleißigen Läufern und Läuferinnen, sowie allen Sponsoren, die dieses großartige Ereignis möglich gemacht haben! Die Spende geht in diesem Jahr an das Kinderhospizhaus Anna, das sich zum einem großen Teil durch Spenden finanzieren muss. Die Einrichtung begleitet Familien mit schwerstkranken Kindern und bietet ihnen unter anderem mit Unterstützung durch Spendengelder in schweren Zeiten Halt, Entlastung und eine liebevolle Betreuung.

          • Ein Blick hinter die Kulissen der Bahn

          • Einen spannenden und lehrreichen Einblick in die Welt der Eisenbahn erhielt die Klasse 7M der Berta-Hummel-Schule Massing am 9. Juli 2026 beim Aktionstag „Azubis übernehmen die Südostbayernbahn“. Ziel der Veranstaltung war es, Schülerinnen und Schülern die vielfältigen Ausbildungsberufe bei der Südostbayernbahn näherzubringen und ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Bahnbetriebs zu ermöglichen. Die Südostbayernbahn bildet unter anderem in technischen, betrieblichen und serviceorientierten Berufen aus und bietet jungen Menschen zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten.

            Während des abwechslungsreichen Programms besichtigte die Klasse verschiedene Bereiche des Bahnbetriebs. In der Werkstatt konnten die Jugendlichen beobachten, wie Züge gewartet, überprüft und instandgesetzt werden. Dabei erfuhren sie, wie wichtig regelmäßige Wartungsarbeiten für die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Bahnverkehrs sind.

            Anschließend lernten die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsbereich der Gleisbauer kennen. Sie erhielten interessante Informationen über den Aufbau und die Instandhaltung von Gleisanlagen sowie über die modernen Maschinen, die bei diesen Arbeiten zum Einsatz kommen.

            Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Stellwerks. Dort wurde erklärt, wie Weichen und Signale gesteuert werden und wie der Zugverkehr koordiniert wird. Die Klasse zeigte sich beeindruckt von der Verantwortung, die das Stellwerkspersonal täglich übernimmt, um einen sicheren und reibungslosen Bahnbetrieb zu gewährleisten.

            Zum Abschluss erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Aufgaben des Zugpersonals. Die Auszubildenden berichteten aus ihrem Arbeitsalltag, beantworteten zahlreiche Fragen und schilderten ihre Erfahrungen in der Ausbildung. Besonders interessant war für viele Schülerinnen und Schüler der direkte Austausch mit den jungen Bahn-Azubis, die den Aktionstag selbst mitgestalteten.

            Der Besuch des Aktionstags bot der Klasse 7M nicht nur spannende Eindrücke aus der Berufswelt, sondern zeigte auch, wie vielseitig und abwechslungsreich die Arbeit bei der Bahn ist. Für viele war es eine wertvolle Gelegenheit, erste Ideen für die eigene berufliche Zukunft zu sammeln und Ausbildungsberufe kennenzulernen, die sie zuvor kaum kannten.

          • Maurerhandwerk hautnah erlebt

          • Einen spannenden Einblick in das vielseitige Berufsbild des Maurers erhielt die Klasse 7M der Berta-Hummel-Schule Massing bei einem Projekttag auf dem Gelände der Firma Rembeck. Ziel der Veranstaltung war es, den Schülerinnen und Schülern das Bauhandwerk praxisnah näherzubringen und Interesse an einer Ausbildung im Handwerk zu wecken.

            Nach einer kurzen Einführung durch die Mitarbeiter des Unternehmens konnten die Jugendlichen selbst Hand anlegen. An verschiedenen Stationen durften sie typische Tätigkeiten eines Maurers ausprobieren. Mit großem Eifer wurde gemauert, verputzt und betoniert. Unter fachkundiger Anleitung lernten die Schülerinnen und Schüler den richtigen Umgang mit Werkzeugen und Baumaterialien kennen und stellten fest, dass beim Maurerhandwerk nicht nur Kraft, sondern auch Präzision, Geschick und Teamarbeit gefragt sind. Ein besonderes Highlight des Projekttages war das gemeinsame Mauern einer Zeitkapsel. Jeder Schüler gestaltete dafür einen persönlichen Steckbrief mit Gedanken, Wünschen und Informationen über sich selbst. Die Zeitkapsel wurde anschließend von den Schülerinnen und Schülern eigenhändig gemauert. Sie wird nun für zehn Jahre an der Berta-Hummel-Schule aufbewahrt und soll bei einem Klassentreffen im Jahr 2036 gemeinsam geöffnet werden. So bleibt der Projekttag allen Beteiligten noch lange als besondere Erinnerung erhalten.

            Besonders beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen davon, wie abwechslungsreich der Beruf ist. Die erfahrenen Fachkräfte und Auszubildenden beantworteten zahlreiche Fragen, berichteten aus ihrem Berufsalltag und gaben einen Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Baugewerbe.

            Neben der praktischen Arbeit kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Die Firma Rembeck sorgte mit einer großzügigen Verpflegung dafür, dass sich alle Teilnehmer in den Pausen stärken konnten. Diese herzliche Gastfreundschaft trug zu einer angenehmen Atmosphäre bei und machte den Projekttag zu einem rundum gelungenen Erlebnis.

            Die Klasse 7M kehrte mit vielen neuen Eindrücken in den Schulalltag zurück. Der Projekttag zeigte eindrucksvoll, wie spannend und vielseitig das Maurerhandwerk ist, und bot den Schülerinnen und Schülern wertvolle Orientierung bei der späteren Berufswahl. Ein herzlicher Dank gilt der Firma Rembeck für die hervorragende Organisation, die engagierte Betreuung und die Möglichkeit, das Bauhandwerk hautnah zu erleben.

    • Kontakt

      • Berta-Hummel-Schule Massing, Grund- und Mittelschule
      • 087241358
      • Wolfsegger Str. 31
        84323 Massing
        Germany
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