Am bundesweiten Vorlesetag wurde die Berta-Hummel-Schule zu einem Ort, an dem Worte lebendig wurden. Die Schule beteiligte sich mit allen Grundschulklassen an dieser besonderen Aktion, um die Bedeutung des Vorlesens ins Zentrum zu rücken. Denn Vorlesen fördert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern stärkt auch Fantasie, Empathie und Konzentration. Für viele Kinder öffnet es neue Welten – und wer regelmäßig Geschichten hört, kann besser zuhören, stellt mehr Fragen und entwickelt eine größere Freude an der Sprache.
In der Klasse 1 nahm Marianne Peter die Kinder mit in die Geschichte von „Prinzessin Pfiffigunde“.
Die Klasse 2a lauschte gespannt, als Regina Klötzig aus „Herr Klingsor konnte ein bisschen zaubern“ vorlas.
In der 2b entführte Roland Fichter die Schülerinnen und Schüler in ein Abenteuer der „Magischen Baumhaus“-Reihe.
Die Kombiklasse 1/2 hörte fantasievolle Geschichten von „Klara Klein“, gelesen von Berti Prams-Kirchstetter.
Auch die älteren Kinder kamen auf ihre Kosten:
In der 3. Klasse sorgte Josef Auer mit den „Gespensterjägern“ für spannende Momente.
Die 4. Klasse erhielt besonderen Besuch: Bürgermeister Christian Thiel las aus „Das Angstmacherchen“, die Kombi 3/4 unternahm einen Ausflug in die Bücherei, wo Anita Dechantsreiter aus „Der wilde Rupp“ vorlas.
Der Vorlesetag an der Berta-Hummel-Schule zeigte einmal mehr, wie sehr Geschichten Kinder in ihren Bann ziehen können. Mit Begeisterung, Neugier und vielen leuchtenden Augen wurde deutlich: Vorlesen bewegt und macht Lust aufs Lesen.